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BANDS
- Der Wilde Garten
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Bandinfo
„Das Leben ist Veränderung...“ hatten Tino Eisbrenner und Georgi Gogow sich auf die Fahnen geschrieben und 1997 DER WILDE GARTEN als offenes Weltmusikprojekt gegründet.
Und der Name wurde Programm, denn hier wucherten musikalische Einflüsse unterschiedlicher Coleur. Anliegen war es, ein Projekt ins Leben zu rufen, in dem sich immer neue Musiker einbringen und verwirklichen können. Tino Eisbrenner hatte das Konzept der Band entworfen und als drittes Gründungsmitglied Tobias Morgenstern (acc) gewonnen. Später kamen Matthias Lauschus (Multiinstrumentalist) und Manne Hennig (keyb) dazu. Die Kompositionen brachten Gogow/Morgenstern und später auch Lauschus. Eisbrenner, als Frontmann/Sänger, schrieb alle Texte.
Nach zwei Alben und 5 Jahren erfolgreicher Tourneen kam es zur Trennung der Gründer des Projektes. Eisbrenner und Morgenstern gingen eigene und gemeinsame Wege. Tino Eisbrenner Georgi (Joro) Gogow Matthias (Felix) Lauschus Manfred (Manne) Hennig special Guest: Tobias Morgenstern
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BANDS
- JESSICA
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Legende wider Willen
Eine Bandgeschichte wie diese hatte es bis 1984 nicht gegeben. Als ostberliner Newcomerband von der englischen TV-Sendung Tube (Tyne Tees Television) aufgespürt und per Video in England präsentiert, brach Jessica von der ersten Stunde an alle bis dahin in der DDR geltenden Regeln. Mit „Ich such’ einen Traum“ und dem gleich anschließend produzierten „Ich beobachte Dich“ erreichte die Band in einem halben Jahr absolute Popularität und stand in einer Linie mit den Rockgiganten des Landes. Der Unterschied war – die Jungs um Tino Eisbrenner, den „Sänger mit der roten Mütze“ waren 10-20 Jahre jünger als die Puhdys, Karat, Silly oder City. Und damit spielten sie für ein gnadenlos euphorisches Publikum, das kaum jünger war als sie selbst. Tausende vorwiegend weibliche Fans flogen der Band zu. Schon Ende 1984 wurde sie laut Zeitungsumfragen die beliebteste Nachwuchsband des Landes, die inzwischen fast täglich große Livekonzerte gab, Filmmusik für das Fernsehen und die DEFA einspielte und mit „Bring mir die Sonne“ und „Mama“ Ende 1985 zwei weitere Superhits verzeichnete. Auch in jenem Jahr konnte den „Jessis“ niemand den Rang der beliebtesten Newcomer ablaufen. Spektakuläre Tourneen durch andere Ostblockstaaten hatten endgültig ihren Ehrgeiz geweckt – sie wollten auf dem internationalen Parcours mitmischen. 1986, anlässlich der bevorstehenden Veröffentlichung ihres hitgespickten ersten Albums Spieler, konzipierte Jessica eine gigantische Bühnenshow, die westlichen Pendants wie Duran Duran oder A-ha in nichts nachstand. Von nun an wollte die einstigen Schulfreunde in Tour- und Studiozyklen denken und sich dabei das Maximum abverlangen. Für Album und Tournee luden sie sich Bläser und Backingvocals ein. Während der Spielertour absolvierten sie 90 Konzerte in 100 Tagen und bespielten etwa 300.000 Fans. Das Album verkaufte sich in 8 Wochen 180.000 mal ... Dann plötzlich, noch während der Tournee kamen Einberufungsbefehle zum Grundwehrdienst in der NVA. Kein Protest, kein Bittschreiben an die höchsten Stellen konnte helfen. Die zuständigen Behörden stellten sich taub. Das so erfolgreiche erste Album wurde von der staatlichen Plattenfirma Amiga einfach nicht mehr aufgelegt, die Band auf diesem Weg „auf den Teppich zurück“ geholt. Als der Titelsong Spieler Ende 1986 die Hitparaden erklomm, war die Band bereits zerschlagen. Eine Band, die mehr als alles hätte erreichen können und die man nun zur Vergessenheit verurteilte. Aber die Geschichte forderte Satisfaktion. Vergessen sind heute die, deren kulturpolitische Entscheidungen Jessica hatten töten wollen. Geblieben sind die Hits und eine kleine Legende, deren Zukunft noch immer offen ist.
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BANDS
- ESSENTIAL ACOUSTIC TRIO
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Der deutsche Songpoet Tino Eisbrenner ist in vielen musikalischen Sprachen zu Hause. Erst kürzlich veröffentlichte der Einundvierzigjährige sein achtes Album Mango, eine nonchalante Verschmelzung intelligenter weltmusikalischer Popmusik und deutscher Texte mit Tiefenwirkung. Eisbrenner singt von der Kraft der Liebe, von Sehnsucht nach Freiheit und der Leichtigkeit des Seins. In seinen Liedern geht es nicht selten um Ausstieg und Regelbrüche. Inhalte also, für die man die richtigen Worte braucht. Und Eisbrenner weiß Worte zu finden. Mit dem Hit "Ich beobachte Dich" 1984 zum jugendlichen Kultstar avanciert, wird Eisbrenner heute als Nachfolger der Grönemeyer/Kunze-Generation gehandelt obwohl seine musikalische Wiege wohl eher in den Gefilden von Joan Baez, Leonard Cohen oder Victor Jara stand. In den 20 Jahren seiner Künstlerlaufbahn hat er sich als Sänger und Lyriker einen Namen gemacht. Bereits seine deutsche Fassung des Buena Vista Klassikers Chan Chan sorgte 2001 für Aufsehen - Eliades Ochoa, der dieses Stück mit dem legendären Buena Vista Social Club berühmt machte, zeigte sich begeistert und nahm die Single als Geschenk mit nach Kuba. Kein Geringerer als Sting war von der deutschen Version seines Klassikers Fragile so überzeugt, dass er dem Autoren Eisbrenner die Lizenzrechte dafür gleich auf alle Zeiten zusprach. In seinem ESSENTIAL ACOUSTIC TRIO wandelt EISBRENNER zwischen den Liedern seiner Alben, sowie internationalen Songs und Chansons, denen er deutsche Texte gab. Als vierter Mann gesellt sich von Zeit zu Zeit der Spitzenakkordeonist Tobias Morgenstern hinzu. Tino Eisbrenner ist überzeugter Kosmopolit, der sich für die brennenden Fragen unserer Zeit engagiert. Dieses Engagement hat ihn auch immer wieder nach Lateinamerika geführt, wo er sich für die Rechte der Indios und die Erhaltung ihrer Kulturen einsetzt. Immer wieder gibt der Künstler auch in Europa Benefizkonzerte und unterstützt damit Hilfsprojekte für Lateinamerika. Besetzung: Tino Eisbrenner (Vocal., Percussion., blues-harp) André Drechsler (Gitarre, Vocal) Matthias „Felix“ Lauschus (Gitarre, Vocal, Perc., tromp.)
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BANDS
- SYNCHROPOLICE
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Vor 25 Jahren wollte Tino Eisbrenner kein Sänger werden. Er hatte seine Eignungsprüfung zum Schauspielstudium bestanden und träumte sich auf die großen Theaterbühnen, als ihn der Auftritt von THE POLICE im WDR-Rockpalast in die nächst beste Band trieb. Diese Band hieß JESSICA. Entflammt vom New Wave Sound solcher Bands wie POLICE oder IDEAL wurde JESSICA selbst zur New Wave Band und gewann schnell den Ruf, originalgetreu Policesongs zu spielen.
Tino Eisbrenner, der „Sting des Ostens“, wie die Presse ihn bald nannte, vergaß seinen Traum vom Schauspieler und ist heute ein wichtiger Bestandteil der deutschen Szene von Songschreibern zwischen Rock/Pop und Weltmusik.
Im Hinblick auf sein nahendes 25jähriges Bühnenjubiläum konzipierte der Sänger eine Rhythmus peitschende Bandshow *SYNCHROPOLICE* – 25 years ago! „Die Rebellenpower ist nicht allein der Jugend vorbehalten“, meint der Zweiundvierzigjährige dazu. „Die Jahre haben aus uns denkende Menschen gemacht und ich habe gelernt, auch mit leisen Tönen mein Publikum zu finden. Aber auf den open airs nehmen wir es jederzeit an Wahnsinn mit den jungen Gruppen auf. Auch ohne Tätowierungen und Joints. Das wurde uns sozusagen 1980 mit POLICE, U2 oder CLASH in die Wiege gelegt.“
Mit PoliceSongs wie „So lonely“; „Message in a bottle“; Walking on the moon” oder “Roxanne”; Jessicahits wie “Ich beobachte Dich“; „Spieler“ und „Mein Mut“ sowie eigenen Knallern wie „Himmelblau“, „Arm in Arm“, „Weit hinter der Zeit“ etc. bringen EISBRENNER & die RHYTHMATISTs 100 Minuten rasanten New Wave auf die Bühne und schlagen damit für sich und die Fans einen Bogen über ein viertel Jahrhundert Bühnenpräsenz. Ein mitreißendes Livekonzert zum Tanzen, Toben und Trommeln. Und alles singt „hi yo, hi yeh, hi yeh yo!““
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BANDS
- AKUSTIKBANDTOUR
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Der musikalische Weltenbummler und Songpoet Tino Eisbrenner feierte 2006 sein 25jähriges Bühnenjubiläum. In den vergangenen Jahren hat der Sänger mit zahlreichen Bühnenkonzepten und auf bisher neun Alben immer wieder große künstlerische Neugier gezeigt. Mit seiner enormen Spannbreite an Ausdrucksform nimmt er sein Publikum stets mit auf überraschende musikalische Abenteuerreisen. Wohl kaum ein deutscher Popsänger stellte sich so vielen künstlerischen Herausforderungen, ließ afrikanische und nordamerikanisch – indianische Musik ebenso einfließen wie französisches Chanson, bulgarische Folklore und lateinamerikanische Klänge. Immer wieder bringt er Rock/Pop-, Jazz- und Folkmusiker zu mitreißenden Besetzungen zusammen und arbeitet an der Entwicklung innovativer Sounds. Mit seiner Akustikbandtour 2007 scheint EISBRENNER nun einen musikalischen Hafen anzulaufen und auf längere Zeit ankern zu wollen. Mindestens drei Alben will er bis 2009 mit diesem Konzept aufnehmen, beginnend mit seinem zehnten Album (VÖ Januar/Febr. 2007). Hierbei wird das Kreativgespann Tino Eisbrenner (leadvocal, harm., perc, fl.) und André Drechsler (e-git., voc, acusticgit.) durch Oliver Siegmann (b) ; Matthias Fuhrmann (dr) und die Chilenen Alejandro Soto (Piano, Tiple, Quatro) sowie Cristian Carvacho (perc., git, charango) ergänzt. Eine Besetzung, in der die großen Vorreiter des Akustikrockpopsounds (wie Paul Simon, James Taylor oder Tracy Chapman) widerhallen. Eine Besetzung, mit der sich Eisbrenner in kleinen Theatern ebenso wie auf großen Festivalbühnen Raum und Gehör verschafft.
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